Sonstiges

Liebe und Beziehungen oder auch der Krieg der Geschlechter.

Ich finde die Liebe als großartig und schönster Erguß unserer Gefühle. Ich mag dieses Gefühl verliebt zu sein, denn man fühlt wieder einen Hauch von Fröhlichkeit und Lebenslust. Man bekommt wieder Hoffnung, dass das Leben einen wieder die schönen Seiten des Lebens zeigen will. Aber leider kommt dies nur all zu selten in meinem Leben vor, ok dies sind Gründe, die werde ich vielleicht gleich in einem neuen Eintrag näher beschreiben.
OK nun komme ich zur Krönung der Liebe: Die Beziehung
Jeder weiß das eine Beziehung was wunderschönes ist, man kann sein Leben mit der jenigen Personen teilen, die einem wichtig ist und vorallem die man Liebt. Man erfährt neue Ansichten des Lebens. Der Partner zeigt einen Dinge, die man vorher nie erlebt hatte oder Sachen tut, die man vorher nie getan hätte. Also Jungs und Mädels, lernt wieder zu lieben und sich dann wenn der Fall des verliebt seins eintritt, sich auch mit allen guten und schlechten Eigenschaften zu binden, mit dem obersten Gebot der Treue...

.... vielleicht gibt es bald mehr zu diesem Thema.

1 Kommentar 2.8.06 05:21, kommentieren

Die Individualität des Individuums

Ich sehe immer heufiger, dass die Jugendlichen zu denen ich lieder im Moment auch gehöre, immer mehr ihre Individualität verlieren, oder erst garkeine entwickeln. Immer mehr müssen sich unter dem Deckmantel von Subkulturen verstecken, dieses ist Musikgenre unabhängig. Ich werde mich mal auf drei Beispiele beschränken:

"Die Emos" (Informationen gibt es schon in diesem Blog)
"Die Hip Hoper" (muss nicht näher erläutert werden)
"Die Rechten" (s.o.)

Diese Subkulturen haben immer mehr zulauf, was bei den Rechten immer mehr zu politischen Diskussionen führt. Aber ich möchte hier meine politische Gesinnung erstmal nicht zu Diskussion stellen. Mein Ziel ist es, mich über diesen allgemeinen Trend anzuprangern.
Die Jugendlichen verlieren immer mehr ihre eigenen Ziele und Ideale und suchen dadurch ihr Heil in der Gruppe. Hier können sie sich ungestört bewegen, denn sie können sicher sein, dass jeder andere genauso beziehungsweise ähnlich denkt. So müssen sie sich nicht mit ihren Problemen, Schwächen und Ängsten befassen und glauben, dass ihr Leben einfacher wird, doch sie wissen nicht darum, wie wichtig es ist, das Leben zu lernen, in dem sie Rückschläge, "Nicht Akzeptanz" erfahren und was alles sonst in ihrem Leben vorkommt. Sie müssen anfangen, sich ihrem Leben zu leben und eine eigene Einstellung zu entwickeln. Egal ob sie von Freunden akzeptiert wird oder nicht. Die Jugendlichen müssen auch mal gegen den Strom der Allgemeinheit schwimmen. So können sie lernen später in ihrem Leben zu recht zu kommen. Also die die betroffen sind: Fangt an euer eigenes Leben zu leben.

2.8.06 04:48, kommentieren