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Eine kleine Kurzgeschichte

Eine kleine Kurzgeschichte, ist zwar nicht gut, aber es ist ja auch meine Erste und hoffe ich werde noch einige schrieben:

Marcel richtet seinen Blick auf seinen Wecker, es ist 9:00 morgens, so früh ist Marcel in den Ferien noch nie aufgewacht, aber es ist nicht verwunderlich da Marcel an diesem Tag großes vor hat. Nach dem er sich aus seinem Bett geqüalt hat, schlendert er zu seinem PC und startet ihn mit einem gezielten Druck auf den Anschalter. Schmacht nach einer Zigarette erfüllt seine Gedanken und man entschließt sich Richtung Bad zu gehen. Kaum hat er die Tür hinter sich geschlossen zündet Marcel sich in Ruhe seine Zigarette an. Ein Blick in den Spiegel verrät dass seine Nacht nicht die Beste war und er sich wohl sehr oft umher gewälzt hatte, Er ist auch mehrmals hoch geschreckt. Nun gut, Marcels Spiegelbild war nicht der schönste Anblick an diesem Morgen, doch leichte Verwirrung machte sich in ihm breit. Was er noch im Spiegel sah, überraschte ihn sehr. Marcel sah sich nachlanger Zeit wieder lächeln.
Die letzten Tage und Wochen waren nicht die besten seines so kurzen Lebens gewesen. Er fühlte sich immer mehr von seinen Mitmenschen ausgenutzt und hintergangen und sein Privatleben war nicht nach seinen Wünschen verlaufen. Auch die Schule bereitete ihm Sorgen, da die auch die Schulischen Leistungen rapide schlechter wurden und man sich fragen musste, ob dass weiter kommen überhaupt noch sicher war.
Ein lauter Rufe seiner Mutter ließ Marcel aus seinen Gedanken aufschrecken und ein leichtes Gefühl von Hass stieg ihn ihm auf. Nun gut seine Mutter wollte wieder etwas von ihm wie immer und Marcel führte die ihm aufgetragenen Befehle aus, zwar unter maulen und hartem Widerstand, doch er tat es. Nach Erfüllung seiner Fronarbeit machte Marcel sich wieder auf in sein Zimmer, da ja sein PC auf ihn wartet, der ihn auch immer öfters enttäuschte.
Nachdem die Emails abgerufen und beantwortet waren, öffnete er ein Dokument woran er die letzten Tage gearbeitet hatte. Marcel hatte oft neu Beginnen müssen, bis er endlich mit seinem Text zu frieden war, er überlegte sich kurz ob man den Text ausdrucken solle, doch er verwarf den Gedanken.
Ohne das Dokument zu schließen, begann Marcel sich etwas Wärmeres an zu ziehen.
Er positionierte sein Handy nehmen seinen Monitor und begab sich nach unten und verabschiedete sich mit knappen Worten bei seiner Mutter. Eine viertel Stunde war vergangen bis der Bus endlich die Haltestelle erreichte, Marcel stieg ein und setzte sich und die ganze Zeit starrte er ohne auch nur an etwas zu denken aus dem Fenster, kurz vor dem Ziel konnte er sich aus dieser Situation befreien und stieg zu schnell es ging aus. Nun sah er sein Ziel ein riesiges Bauwerk. Marcel nahm einen kleinen Trampelpfad hinauf zur Brücke und stand nun vor der Fahrbahn die ungewöhnlich für diese Tageszeit wie leer erschien. Aber dies war nur von Vorteil. Marcel begab sich ohne hast bis zur Mitte der Brücke und überwindet die letzte Hürde seines Lebens mit einer Leichtigkeit, die ihn verwunderte, doch es war ihm egal er stellte sich an den Rand, überlegte kurz und machte den Schritt in den Tod.
Marcel schreckt hoch aus seinem Traum und schaut zur Seite und erblickte seine Frau, die noch friedlich schläft und er ist glücklich den letzten Schritt nie begangen zu haben.

2.8.06 18:58, kommentieren

Fehler

Ein Fehler zu machen ist leicht
Ihn zu beheben unmöglich
Doch Fehler sollten akzeptiert werden
Aber kein Mensch tut es wirklich
Wenn man versucht den Fehler
Wieder gut zumachen
So wird man zurück gewiesen

Warum ist das so
Gibt es keinen der Fehler akzeptiert
Dies stimmt einen traurig
Denn so wird man unsicher
Da man immer angst hat einen
Fehler zumachen, den man sowieso
Nicht wieder gutmachen kann

Man wird immer verschlossener
Es gibt irgendwann kein zurück mehr
Und dann denkt man bei sich
Es gibt nur noch einen Ausweg
Jeder weiß was gemeint ist
Doch dies wäre wirklich ein Fehler
Der nicht wieder gutzumachen wäre

2.8.06 17:34, kommentieren