Archiv

Hallo

also ich will erstmal alle willkommen heißen die sich den scheiß durchlesen wollen, ich hoffe ich habe die zeit und die muse hier öfters hinein zuschreiben.

so long Daniel

27.2.06 17:49, kommentieren

Emo :(

Irgendwie habe ich mal Lust mich über eine im Moment stark an Beliebtheit gewinnende Popkultur Szene auszulassen und zwar an den ach so lieben Emos:

Ich weiß nicht irgendwie habe ich das Gefühl dass ein teil der heutigen Jugend sich hinter einer Fassade einer Kulturbewegung verstecken muss, damit sie ihre Gefühle ausdrücken kann bzw. zeigen kann. Denn wie die abkürzen emo/EMO ja aussagt, ist ihr Ursprung in den Emotionen der Menschen zu finden, jedenfalls bei der Musikrichtung Emocore, aus der die Kulturbewegung anscheinend hervor geht. Die Interpreten dieses Genres versuchen ihre Gefühle durch ihre Musik bzw. ihre Texte auszurücken. Die Bewegung der Jugendlichen zeichnet sich nicht nur durch ihre Einstellung zu Gefühlen/Emotionen aus, sondern zum größten teil auch durch ihr, sagen wir mal besonderes, Aussehen aus. Also die männliche Gattung der Spezies EMO zeichnet sich durch kinnlanges, zu meiste schwarzes Haare welches zur Seite gekämmt wird, aus, außerdem ist es für den männlichen Emo Pflicht, sich zu Piercen bzw. sich zu tätowieren (vom Fuß bis zum Hals), am besten jedoch beides. Emo-Boys, was allem Anschein nach, die Szenebezeichnung für einen männlichen ist, sollten sich wie folgt kleiden:
Mit einem Band T-Shirt einer EMO-Band, schwarzen Hose, eigentlich im generellen sehr dunkle Kleidung und eine Art Schweißarmbänder. Make-up zum erreichen eines Gesichtszustandes eines Drogenabhängigen auf Entzug gehört auch zum aussehen eines Emo-Boys. Eigentliche könnte man ihre Äußeres auch als Transvestitenähnlich umschreiben (Sollten sich jetzt ein paar Transvestiten beleidigt fühlen, einfach melden dann wird diese Textstelle entfernt bzw. zensiert)
Zu den Emo-Girls kann ich leider noch nichts genaueres sagen, scheinbar reicht es ihnen nur die Musik (Emocore) zu hören, um als Emo dazu zu zählen, wahrscheinlich da Mädchen/Frauen nicht so sehr Probleme haben ihre Gefühle zu zeigen und so keine Kulturszene brauchen um dies zu können.

So nun zu dem was eigentliche beide gemeinsam haben sollten, eher was sie zu Emos macht. Beide Geschlechter sollten von Haus aus depressiv sein und ein gestörtes Verhältnis zu ihren Emotionen/Gefühlen haben. Sie sollten Probleme damit haben, ihre Gefühle anderen Menschen normal zu zeigen. Selbstmordgedanken sind nicht gerade hinderlich um sich in der Emo-Szene zu Recht zu finden. Ok eigentlich wären dieser Personenkreis eher was für den Psychologen, da sie nach meiner Meinung, ein paar Probleme haben, aber na ja es obliegt nicht meiner Entscheidung. Zu dem habe ich Beobachtet, dass Emos ein leicht komisches Verhältnis zu dem Wort Kommerz haben. Denn sie bezeichnen oder meinen, dass einige Bands aus anderen Genres und aus ihrem Lieblings Genre Emo viel zu kommerziell sind.
Was man erwähnen muss ist, dass Emos Kommerz verabscheuen. OK. Man könnte da eigentlich nichts gegen sagen, wäre es nicht so dass andere Sachen dann halt nicht als kommerziell bezeichnet werden, wie z.B. Strom bestimmte Schuhmarken, ok stimmt diese Sachen sind nicht kommerziell, da die Firmen, Bands kein Interesse haben Geld zu verdienen.

Also so schlimm ist, dass nun ja auch wieder nicht, aber Emos haben aber die Eigenschaft, gegen alles zu sein, was nicht Emo ist, oder sich über andere Emos zu beschweren, dass sie nicht Emo wären. Man kann es auch als kindisches Verhalten bezeichnen von ihrer Niveaulosigkeit erst gar nicht zu reden.

Also ich persönlich habe nichts gegen die Musikrichtung Emo, nur gegen die Popkultur welche aus dieser Musikrichtung entstanden ist.

28.2.06 02:08, kommentieren